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Mit dieser offiziellen Internetseite möchten wir Ihnen zahlreiche Informationen über die Feuerwehr der Gemeinde Hude geben. Neben Einsatzberichten und aktuellen Meldungen finden Sie hier zahlreiche Informationen zur Geschichte, Organisation und Ausrüstung unserer Wehr.

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Ihre Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Hude.

News
 

Hude
JHV Hude
geschrieben von Tanja am Sonntag, den 12.02.2017
 
Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Hude


Neben vielen Kameraden konnte der Huder Ortsbrandmeister Jörg Schmidt zahlreiche Gäste zur gestrigen Jahreshauptversammlung begrüßen. Besonders erfreut zeigten sich alle über das Erscheinen von Ehrenmitglied Janne Wiosna, aber auch die Vertreterin der Öffentlichen Landesbrandkasse, Birthe Meidl, Kreisfeuerwehrverbandsvorsitzender Peter Sparkuhl, der stellvertretende Bürgermeister Dirk Vorlauf und Gemeindebrandmeister Frank Hattendorf wurden herzlich begrüßt.
In seinem Rückblick auf das Jahr 2016 berichtete Jörg Schmidt, dass es im letzten Jahr so wenig Einsätze wie noch nie in der Geschichte der Feuerwehr Hude gegeben hat. Lediglich 37 Einsätze mussten die Kameraden abarbeiten, davon 12 Brandeinsätze, 22 Hilfeleistungen und drei Verkehrsunfälle. Es gab darunter keine großen oder schweren Einsätze, aber viel zu hoch sei das Einsatzaufkommen am Huder Bahnhof. Von defekten Fahrstühlen, über brennende Gegenstände und eine Personenrettung war das Einsatzspektrum dort wirklich ungewöhnlich. Trotz der geringen Einsatzzahlen und somit auch in diesem Bereich geleisteter Stunden liegt die Feuerwehr Hude mit einer Gesamtstundenzahl von 8916,42 auf einem der höchsten Stände die es je gab. Dies ist zu einem Großteil der umfangreichen Ausbildung in der Huder Wehr geschuldet, aber auch die Wettbewerbsgruppe der Huder Wehr hat unfassbar viel geleistet. Ganze 1249,5 Stunden hat die Huder Wettbewerbsgruppe mit der Vorbereitung auf zwei Wettkämpfe verbracht. Dass sich dies mehr als gelohnt hat, zeigen die Erfolge des vergangenen Jahres. Am 24. April 2016 erreichten die Huder beim Kreisentscheid in Prinzhöfte/Horstedt den ersten Platz, genauso wie die Huder Seniorengruppe. Aber auch beim Bezirksentscheid am 19. September 2016 in Spelle konnten die Huder mit dem ersten Platz im Gepäck wieder nach Hause fahren. Dort haben sie sich außerdem für den Landesentscheid im September 2017 in Klein Meckelsen qualifiziert.
Insgesamt hat die Freiwillige Feuerwehr Hude 107 Mitglieder, zu den 84 aktiven Kameraden zählen acht Frauen. 35 Atemschutzgeräteträger stehen der Wehr zur Verfügung, von denen der Großteil auch schon eine sogenannte Heißausbildung in Dänikhorst, in einer Rauchdurchzündungsanlage(RDA), absolviert hat.
Nachdem die Ortswehr Hude im letzten Jahr bereits ein neues TLF 3000 erhalten hat, das am 3.März 2017 offiziell übergeben wird, kommen in diesem Jahr noch ein Einsatzleitwagen und ein Anhänger dazu. In diesem Zusammenhang sprach Schmidt dem Rat und der Verwaltung der Gemeinde seinen Dank aus, denn die Zusammenarbeit ist immer sehr gut gewesen und gerade auch Sachbearbeiterin Manuela Nickel unterstützt die Feuerwehr wo sie nur kann, und das weit, über ihre eigentlichen Aufgaben, hinaus.
Einen großen Dank seitens der Öffentlichen Landesbrandkasse sprach auch Birthe Meidl aus, die der Feuerwehr als kleine Anerkennung für ihre Arbeit einen Scheck überreichte.
Dirk Vorlauf, der in Vertretung für den erkrankten Bürgermeister erschienen war, zeigte sich erfreut über die geringen Einsatzzahlen des letzten Jahres, denn dies bedeutet schließlich, dass die Huder Bürger in Sicherheit leben und vor Unglück verschont geblieben sind. Angesichts der Unsicherheit der Huder Feuerwehrleute, was den möglichen Neubau eines DRK Gebäudes auf dem Gelände betrifft, sowie eine Nutzung des Schulungsraumes im Feuerwehrhaus, konnte er noch keine neuen Erkenntnisse preisgeben. Die Gespräche zu diesem Thema werden erst in der kommenden Woche weitergeführt. Dass die Feuerwehr sich ein neues Hinweisschild an der Parkstraße wünscht, konnte Vorlauf natürlich nachvollziehen, denn das bisherige ist seit fast 10 Jahren kaputt und nicht gerade ein Aushängeschild.
Langsam verabschieden wollte sich der Verbandsvorsitzende Peter Sparkuhl, der sein Amt zum 4. März diesen Jahres abgeben wird. Sparkuhl wies daraufhin, wie wichtig es ist, dass es Freiwillige Feuerwehren gibt und Menschen, die 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr jederzeit bereit sind, anderen zur Hilfe zu eilen. Nachwuchs für diese Arbeit zu finden, ist nicht einfach, man sollte aber nicht davon ausgehen, dass mit einer Jugendfeuerwehr der Feuerwehrnachwuchs gesichert ist. Man sollte auch andere Maßnahmen der Mitgliederwerbung in Betracht ziehen. Keine Lösung ist es dagegen, das Alter der aktiven Feuerwehrleute auf 67 Jahre anzuheben, nur um mehr Einsatzkräfte zur Verfügung zu haben. Dieses Problem besteht in Hude sowieso nicht, denn 84 Aktive seine schließlich eine gute Hausnummer.
Sparkuhl lobte die Erfolge der Wettbewerbsgruppe und versprach ein Wiedersehen in Klein Meckelsen, wo er ein letztes Mal als Bahnleiter zur Verfügung stehen wird.
Eines machte Sparkuhl zum Abschluss seiner Rede noch ganz deutlich: der Eintritt und der Austritt in der Feuerwehr sind freiwillig, der Rest ist Dienst!
Der stellvertretende Kreisbrandmeister Frank Hattendorf, der seit 15 Jahren auch Gemeindebrandmeister in Hude ist, hat in seiner bisherigen Laufbahn noch kein so ruhiges Einsatzjahr erlebt. Aber auch die Einsätze die es gab, haben die drei Wehren in der Gemeinde nicht vor Probleme gestellt, was für ihre gute Ausbildung spricht. Auch die Truppmann2 Ausbildung in der Gemeinde ist erfolgreich gestartet und eine der Vorreiter im Landkreis. Das neue Funkkonzept ist in Hude ebenfalls auf dem Weg und auch die Atemschutzgeräteträger sind unter anderem durch die Besuche in der RDA bestens geschult. Die letzten 15 Jahre als Gemeindebrandmeister haben durch die gute Zusammenarbeit aller Kameraden überhaupt nicht weh getan, ließ er die Anwesenden wissen.




Zum Abschluss der Versammlung standen Beförderungen und Ehrungen auf der Tagesordnung, was immer eine Anerkennung für die geleisteten Lehrgänge und Dienste der jeweiligen Kameraden ist. Jana Jörgensen wurde zur Feuerwehrfrau ernannt und Bernd Schnieder ist nun Oberfeuerwehrmann.
André Hedenkamp und Stefan Hibbeler wurden zum Hauptfeuerwehrmann befördert. Reinke Peters und Torsten Suhr sind nun Löschmeister, Torben Graalmann ist Hauptlöschmeister geworden.
Ortbrandmeister Jörg Schmidt wurde zum Oberbrandmeister befördert.
Für 25 Jahre Mitgliedschaft in der Feuerwehr wurden Torsten Suhr und Wolfgang Ueberdiek geehrt. Das Abzeichen für 40-jährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr erhielt Uwe Ohmstede.
Eine ganz neue und besondere Ehrung wurde dem Sicherheitsbeauftragten Thorsten Hagemann zuteil. Er erhielt die Ehrennadel der Feuerwehrunfallkasse Niedersachsen in Gold für seine Verdienste um die Belange des Arbeits-und Gesundheitsschutzes.
Mit Worten des Dankes richtete sich Ortsbrandmeister Jörg Schmidt am Ende der Versammlung an seine Kameraden. Er danke ihnen für ihre Motivation und auch deren Angehörigen für ihre Unterstützung. Besonderer Dank ging auch Frank Hattendorf, das Ortskommando und seinen Stellvertreter Heiko Zywina. Dem Vorsitzenden des Fördervereins der Feuerwehr Hude, Horst Henning, danke Schmidt ebenfalls, denn der Verein hat im vergangenen Jahr so viel für die Ortswehr beschafft, dass dies nochmal an einem gesonderten Termin offiziell überreicht wird.

 
 
Allgemein
Pressekonferenz und Ehrung
geschrieben von Tanja am Samstag, den 04.02.2017
 
Frank Hattendorf seit 15 Jahren Gemeindebrandmeister in Hude


Gleich zwei wichtige Termine standen für den Huder Gemeindebrandmeister Frank Hattendorf am Donnerstag auf dem Terminkalender.
Zum einen hatte er die Vertreter der Zeitungen in der Region zu einer alljährlichen Pressekonferenz eingeladen. Hier stellte er die Arbeit des vergangen Jahres 2016 in den drei Huder Feuerwehren vor.
Insgesamt gesehen liegt hinter der Feuerwehren Altmoorhausen, Hude und Wüsting eines der ruhigsten Jahre, zumindest was das Einsatzaufkommen betrifft. 59 mal wurden die Feuerwehren im letzten Jahr alarmiert, was sich aufteilt in 22 Brandeinsätze, 32 Hilfeleistungen und 5 Verkehrsunfälle. Auffallend bei den Brandeinsätzen ist, dass es nicht einen Großbrand im vergangenen Jahr gab. Dies wertete Hattendorf als sehr positiv, zeigt es doch, dass der Brandschutz in der Gemeinde funktioniert und die Feuerwehr immer frühzeitig durch eine schnelle Alarmierung eingreifen konnte. Bei den Hilfeleistungseinsätzen war von Gasaustritt bis Sturmschäden und Tierrettungen alles dabei, was wiederum zeigt, dass das „Hauptgeschäft“ der Ehrenamtlichen schon lange nicht mehr das bekämpfen von Bränden ist. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr müssen in allen Bereichen gut geschult sein, um im Notfall sofort und effektiv handeln zu können. Aufgrund der geringen Einsatzzahlen im letzten Jahr konnte mehr Zeit in die Ausbildung der Einsatzkräfte investiert werden. Während bei den Einsätzen 1278,73 Stunden Arbeit geleistet wurden, kamen durch Ausbildung und Dienste 18176,97 Stunden hinzu. Dies ergibt eine Gesamtstundenzahl von 19446,70 die ehrenamtlich von den Feuerwehrleuten in der Gemeinde erbracht wurden. Würde man diese Stunden in einen Handwerkerlohn umrechnen, käme man auf knapp eine Million Euro, die der Gemeinde Hude erspart geblieben ist.
Diesen ehrenamtlichen Einsatz lobte auch Bürgermeister Holger Lebedinzew, der wie immer an der Pressekonferenz teilnahm. Für ihn verdient die Arbeit der Feuerwehren in der Gemeinde höchste Wertschätzung, denn all die Arbeit ehrenamtlich, unter Einsatz von Leib und Leben zu jeder Tages-und Nachtzeit an 365 Tagen im Jahr zu leisten, sei keine Selbstverständlichkeit. Aus diesem Grund unterstützt Lebedinzew die Arbeit der Feuerwehren wo es nur geht, genauso wie Rat und Verwaltung.
Der gute Ausbildungsstand, die hervorragende technische Ausrüstung der Feuerwehr und die Kameradschaft sorgen dafür, dass es in der Gemeinde Hude keine Nachwuchssorgen in den Feuerwehren gibt. Als einzige Gemeinde im Landkreis hat Hude keine Jugendfeuerwehr, denn glücklicherweise finden auch junge Menschen immer wieder den Weg zur Feuerwehr. Natürlich kann sich dies ändern, das weiß auch Gemeindebrandmeister Frank Hattendorf, und sollte es erforderlich sein, wird man dementsprechend handeln.
Bisher sind die Mitgliederzahlen der Wehren konstant, 226 aktive freiwillige Feuerwehrleute gibt es in der Gemeinde Hude, erfreulich hier auch die leicht gestiegene Mitgliederzahl der Frauen auf 17 insgesamt.
Natürlich ist jeder Mann und jede Frau, die sich vorstellen können, in der Feuerwehr mitzumachen, herzlich eingeladen, an einem Dienstabend vorbeizukommen und sich die Arbeit der Feuerwehr anzusehen.

Im Anschluss an die Pressekonferenz gab es dann noch einen feierlichen Anlass, zu dem mehrere Gäste ins Rathaus gekommen waren. Frank Hattendorf wurde für 15 Jahre Arbeit als Gemeindebrandmeister geehrt.
Als Hattendorf am 15.März 1984 in die Freiwillige Feuerwehr Altmoorhausen eingetreten ist, hatte er nicht damit gerechnet, dass er irgendwann einmal der jüngste Gemeindebrandmeister in Landkreis Oldenburg sein würde. Doch nachdem er im Lauf der Jahre alle notwendigen Lehrgänge und Fortbildungen absolviert hatte und gefragt wurde, ob er den Posten des Gemeindebrandmeisters übernehmen würde, zögerte er nicht lange. Er schaffte es, die teils rivalisierenden drei Ortsfeuerwehren wieder an einen Tisch zu bringen und eine gute Zusammenarbeit zu entwickeln. Dabei unterstützen ihn sein Stellvertreter, sowie die Ortsbrandmeister und Stellvertreter seit Jahren und dafür zeigte sich Hattendorf sehr dankbar. Ohne dieses Führungsteam könnte er die Arbeit als Gemeindebrandmeister kaum leisten.



Dass Hattendorf nicht nur Führungsperson sondern auch Kumpel sein kann, bestätigte auch Bürgermeister Holger Lebedinzew, als er dem Gemeindebrandmeister eine Urkunde zu seinem Dienstjubiläum überreichte. Gerade diese Mischung ist wichtig, um harmonisch miteinander arbeiten zu können. Bis zum Jahr 2020 wird Hattendorf den Posten als Gemeindebrandmeister auf jeden Fall noch besetzen, denn für diese Amtszeit wurde er bereits wiedergewählt. Doch auch über die Grenzen von Hude hinaus ist Hattendorf für die Feuerwehr tätig. Zum einen in seinen Beruf bei der Feuerwehrtechnischen Zentrale in Ganderkesee, zum anderen auch als 1. Stellvertretender Kreisbrandmeister und stellvertretender Vorsitzender des Kreisfeuerwehrverbandes vom Landkreis Oldenburg.
Frank Hattendorf bedankte sich für den Rahmen der Feierstunde sowie für die Präsente und machte deutlich, dass nicht nur ein gutes Team hinter ihm steht, sondern auch Rat, Bürgermeister und Verwaltung immer ein offenes Ohr für die Belange der Feuerwehren in Hude haben. Mit diesem Rückhalt wird er auch zukünftig gern weiter Gemeindebrandmeister von Huder sein.
 
 
Altmoorhausen
JHV Altmoorhausen
geschrieben von Tanja am Freitag, den 27.01.2017
 
Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Altmoorhausen


„Eine Freiwillige Feuerwehr lebt von dem Idealismus und der Begeisterung für den Dienst am Nächsten“, stellte der Altmoorhauser Ortsbrandmeister Andreas Wicht am Freitagabend im Rahmen der Jahreshauptversammlung fest. Die 56 aktiven Feuerwehrleute in Altmoorhausen, darunter acht Frauen, stehen für diese Begeisterung für das Allgemeinwohl und haben im vergangenen Jahr viele tausend Stunden ehrenamtliche Arbeit geleistet. Um genau zu sein: 5797,11 Stunden waren es im Jahr 2016, die sich aufteilen in 422,38 Einsatzstunden und 5374,73 Übungsdienste und Lehrgänge. Insgesamt 18 Einsätze absolvierten die Altmoorhauser Feuerwehrleute, acht Brandeinsätze, sechs Hilfeleistungen und vier Verkehrsunfälle mit eingeklemmten Personen.
Dafür bedankte sich Ortsbrandmeister Wicht bei seinen Kameraden, genauso wie bei Politik und Verwaltung für die gute Zusammenarbeit. Ein großer Dank ging auch an den Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Altmoorhausen. Dieser hatte erst kürzlich die Mittel für einen kompletten Einsatzleittisch bereitgestellt. Dort kann gerade bei Großschadenslagen eine Führungsstelle im Feuerwehrhaus eingerichtet werden.



Dank kam auch von Bürgermeister HolgerLebedinzew, der sich sehr beeindruckt von der Professionalität der freiwilligen Feuerwehrleute zeigte. Dies sei gerade in diesem Jahr bei dem Gefahrguteinsatz in Altmoorhausen deutlich geworden. Auch die Vertreterin der Öffentlichen Landesbrandkasse, Birthe Meidl lobte die gute Zusammenarbeit der Feuerwehren und wies auf die Wichtigkeit der Ehrenamtlichen hin. Gemeindebrandmeister und zugleich stellvertretender Kreisbrandmeister Frank Hattendorf, Mitglied der Feuerwehr Altmoorhausen, legte im Rahmen der Sitzung seinen Posten als Gruppenführer nieder. Dieses Amt hat er 26 Jahre lang bekleidet, weshalb er von seinen Kameraden einen Präsentkorb als kleine Anerkennung erhielt.
Als sein Nachfolger wurde Hauke Ellinghusen gewählt, der stellvertretende Gruppenführer ist ab sofort Jannis Otte.
Der Posten des Atemschutzgerätewarts wird aufgrund des großen Arbeitsaufwandes von drei Personen bekleidet. Erster Atemschutzgerätewart ist Joscha Wiebezieck, sein erster Vertreter Hendrik Claußen und zweite Stellvertreterin ist ab sofort Sabrina Borchers. Zum Kassenprüfer wurde Fred Haverkamp gewählt.
Im Rahmen der Jahreshauptversammlung wurden auch zahlreiche Beförderungen und Ehrungen durchgeführt. Mark Ellinghusen wurde zum Feuerwehrmann ernannt, Sabrina Borchers und Janin Sudhop sind nun Oberfeuerwehrfrauen. Jannis Otte und Joscha Wiebezieck wurden zum Hauptfeuerwehrmann befördert. Tobias Mehrings darf sich nun Löschmeister nennen und Dennis Wiese ist zukünftig Hauptlöschmeister.
Das Feuerwehrehrenzeichen für 25-jährige Verdienste des Landes Niedersachsen erhielt Ortsbrandmeister Andreas Wicht. Für 40 Jahre Mitgliedschaft in der Feuerwehr wurde Hermann Paradies geehrt. Horst Wiechmann und Heinz Schütte bekamen das Abzeichen für 50-jährige Mitgliedschaft.
Marina Schweers und Dennis Wiese erhielten Urkunden vom Oldenburgischen Feuerwehrverband, weil sie an einem Fahrsicherheitstraining für Feuerwehreinsatzfahrzeuge teilgenommen haben.
Den goldenen Funkmeldeempfänger für die höchste, geleistete Dienststundenzahl im Jahr 2016 erhielt Joscha Wiebezieck.




Zum Abschluss der Sitzung ergriff Gruppenführer Hauke Ellinghusen, angestellt bei der Firma Büfa, das Wort. Im Namen seines Arbeitgebers bedankte er sich für die große Einsatzbereitschaft am Anfang des Jahres. Die Feuerwehr sowie die Firma Büfa hatten bei dem Gefahrguteinsatz hochprofessionell zusammen gearbeitet, was auch der Ortsbrandmeister bestätigte. Ellinghusen berichtete, dass der Einsatz allein auf Feuerwehrseite rund 150 000 Euro gekostet habe, die Schadenshöhe bei Büfa sei noch gar nicht abzusehen. Seit Wochen ist bei Büfa ein Unternehmen im Einsatz, das die Verunreinigungen durch die ausgetretenen Salzsäuredämpfe beseitigt. Die Wände, die Füllarmaturen bis hin zu jedem einzelnen Nagel müssen gereinigt werden. Doch dies sei alles nicht so wichtig, denn im Vordergrund steht immer, dass bei dem Unfall kein Mensch schwer verletzt wurde. Dem schloss sich auch der Ortsbrandmeister an und beendete die Sitzung.
 
 
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